Spitfire


Mustang


DC-3 / C-47


Jak-11


Me 109


Venom


Aermacchi


Mosquito


Avro Vulcan


PC-9

de Havilland Venom History

Als Nachfolger der Vampire aus gleichen Haus verfügte die De Havilland Venom über ein stärkeres Triebwerk, mäßig gepfeilte Tragflächen und ein geändertes Flügelprofil für höhere Geschwindigkeit. Zur Aufnahme des größeren Triebwerkes musste auch die Zelle vergrößert werden. Auch die Tankkapazität wurde durch Tip-Tanks erhöht, diese Tip-Tanks, die bei der Venom hinzukamen, machen es leicht, beide Flugzeuge voneinander zu unterscheiden.

Die Vampire, die ja schon während des zweiten Weltkrieges projektiert wurde, konnte von den Leistungen her nicht mit Maschinen wie der F86 oder der Mig 15 konkurrieren. Aus diesem Grund musste schnell ein verbessertes Modell her.

Die Venom hatte ihren Erstflug am 2. September 1949. Die bei anderen Jets vorhandenen Attribute an die Flugsicherheit wie Schleudersitz oder Klimaanlage suchte man bei der Venom der ersten Jahre vergebens.

Erst Anfang der fünfziger Jahre mit Einführung der Sea-Venom wurden die Flugzeuge damit ausgerüstet. Die ersten Venom Staffeln wurden übrigens in Deutschland stationiert. In und um Fassberg sah man zur damaligen Zeit viele dieser schönen Vögel. Als Jagdbomber tat sich die Venom im Suezkonflikt von 1956 hervor. Stationiert hauptsächlich auf Kreta griff die Venom auch in die Bodenkämpfe mittels Bomben oder Raketen ein.

Venoms wurden auch nach Frankreich, Neuseeland, Irak, Schweden, Venezuela geliefert.

Die Schweiz war außer Großbritannien einer der Hauptbetreiber der Venom.

Dort schätzte man den sicheren Betrieb auch von hochgelegenen Flugplätzen aus. Die Schweiz stellte auch als letztes Land 1983/84 den militärischen Betrieb der Venom ein.

Heute fliegen noch immer 20 Venom und eine Sea-Venom bei verschiedenen Museen und auch bei privaten Eigentümern.


de Havilland Venom FB.50


de Havilland Aquilon 20


de Havilland Venom FB.1


de Havilland Venom FB.50


de Havilland Sea Venom FAW.22


de Havilland Sea Venom TT.53



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Flight Report Venom

Unsere DH Venom geht aus einem Modell von Wolfgang Weber hervor.

Wolfgang ist vielen Modellfliegern bekannt als Gewinner unzähliger Pokale und Preise in der nationalen und europäischen Modellflug Wettbewerbsszene. Mit der Venom wurde Wolfgang 1996 Deutscher Meister.

Er hat viele Monate der Recherche und des Unterlagensammelns für dieses Modell zugebracht. Alleine der Cockpitausbau seiner Venom hat einige hundert Stunden gedauert. Ein britischer Pilot, der die Venom in den Fünfzigern flog, meinte anlässlich der Jet Power 2009 "Its unbelievable, this cockpit smells like the original!" (Unglaublich, das Cockpit riecht sogar wie bei der Echten). Sprach‘s und zog seine Nase aus unserem Cockpit zurück.

Eigentlich nicht so sehr verwunderlich, war doch auch die Echte im Cockpitbereich aus Holz, und Kerosindunst haben wir vom letzten Flug auch noch reichlich.

Zurück zum Thema: die Venom fliegt sich unkompliziert wie ein Anfängermodell, ist beim Landen sehr langsam, und durch die Größe jederzeit in der Fluglage zu erkennen. Das stabile kurze Fahrwerk verkraftet schlechte Pisten wie auch schlechte Piloten gleichermaßen. Kurzum ein Modell, das nicht gleich einer Diva nur beim besten Wetter und Asphaltpiste geflogen werden muss.

Als Motorisierung empfehlen wir BF-Turbines, 100er und 140er am Lager, günstige Kombo-Preise möglich

Venom

Unser Modell besticht wie auch das Original mit ausgesprochen gutmütigen Langsamflugeigenschaften, außerdem ist durch die imposante Größe des Modells eine Fluglageerkennung jederzeit gegeben, interessant besonders für den Jetumsteiger.

Mit Turbinen ab 12 Kilo Schub ausgerüstet startet und landet unsere Venom auch auf kleineren Graspisten.

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Die Venom in den Farben des Suezkonfliktes von 1956, gute Erkennbarkeit des Modells ebenso wie damals als Original.
This photo shows the Venom in colours of the Suez conflict 1956 - the modell is well recognized same as the original in those days!

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Ein breites kurzes Fahrwerk gibt ausreichend Stabilität auch auf groben Pisten.
The landing gear is short but wide and gives enough stability - also on rough ground.

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Scalecockpit Ausbau zusammen mit der Schiebehaube eine sensationelle Optik.
The Scalecockpit design represents a great look in combination with the canopy.

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Großer Turbinenzugang und transportfreundliche Einzelkomponenten erleichtern das Handling.
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Easy handling due to good access to turbines and transport-friendly components.

Neue Venom bei FC-Scaleparts!

Venom Bausätze/Kits

Diese Venom ist bei einer Spannweite von 3.20 m auch mit GFK Teilen unter der 25Kg Grenze zu realisieren. Zerlegbar wie unsere „Große“ ist kein Einzelteil länger als 1.75m. Das Modell ist dadurch also in jedem PKW transportierbar.

Die Flugeigenschaften sind erwartungsgemäß wie mit unserer größeren Venom vergleichbar.

New Venom in composite technology

For our customers who ask for a smaller Venom or for a Kit, we offer this new Venom. It's made out of composite, wings in balsa sandwich-technology to achieve a weight below 25 kg.
It fits into your car conveniently. The biggest part is 1.75 meters wide. It flies like the bigger one, smoothly, and has a good landing and ground handling.

Technische Daten für die Venom in GFK Technik /Technical Details of the new composite Venom:

Spannweite: 3,20 m
Turbine: ab 120er Klasse
Gewicht ab 18 kg
Die Venom gibt es auch in einer gewichtsoptimierten Version für Elektroimpeller

Ralfs Jungfernflug

Nach der Landung des Erstfluges fragte sich Ralf: 'Ich hatte doch einen Jet bestellt. Warum habe ich jetzt einen Segler?'

Beim zweiten Flug an diesem Tage musste er aber schon auf die guten Segeleigenschaften seiner Venom zurück greifen, als sich die Turbine in einer Höhe von 60 Meter plötzlich und unerwartet abstellte. Nach einer antriebslosen halben Platzrunde setzte sich die Venom sanft auf Ihr inzwischen ausgefahrenes Fahrwerk, und rollte aus.

So gutmütig kann ein Jet sein!

Venom in Action

Hier werden zukünftig die Bilder Ihrer Maschinen zusehen sein, die Sie mir mailen.

In future you will be able to view the pictures of your models sent to us here.


Die erste Venom von Fritz aus der Schweiz wurde leider bei einer Notlandung schwer beschädigt


Repariert und mit neuer Farbe präsentiert sich die Venom nun im neuen Kleid

fixed and with new paint

Die Venom von Frank aus dem Baubericht der FMT 09/2015. Als PDF bei uns erhältlich

the Venom from Frank from construction report of FMT 09/2015. PDF available
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