Spitfire


Mustang


DC-3 / C-47


Jak-11


Me 109


Venom


Aermacchi


Mosquito


Avro Vulcan


PC-9

Me Bf 109 History

Lesen Sie den Artikel über FC-Scaleparts in der "modellflug INTERNATIONAL" 02/09

Die Messerschmitt Bf 109 war mit über 33.000 Exemplaren das meistgebaute und auch erfolgreichste deutsche Kampfflugzeug des zweiten Weltkriegs. Betrachtet man ihre - im Vergleich zur Spitfire, Mustang oder Thunderbolt eher zierliche - äußere Erscheinung, ist es kaum vorstellbar, dass dieses Baumuster lange Jahre der gefährlichste Gegner der alliierten Luftstreitkräfte war. In Beschreibungen der Messerschmitt 109 taucht das Attribut "schön" nur selten auf. Kein Wunder, denn im Gegensatz zur entsprechenden gegnerischen Maschine im Zweiten Weltkrieg, der Spitfire, fiel die Bf 109 nicht gerade durch eine sonderlich gefällige aerodynamische Linienführung auf. Daher wurde diese Konstruktion von Willy Messerschmitt in der Regel eher als gefährlich oder bedrohlich aussehend charakterisiert.

Beim Vergleichsfliegen 1936 zwischen der Bf 109 A und der Heinkel He 112 erflog Cheftestpilot Hermann Wurster den Sieg für die Messerschmitt Konstruktion. Der zuständige Ausschuss des Reichluftfahrtministeriums sprach die Empfehlung aus, die Bf 109 für die Luftwaffe zu beschaffen.

Die Vorserienmaschinen wurden 1936 sogleich nach Spanien geschickt, um dort Fronterfahrung zu sammeln. Ab März 1937 wurden die ersten Bf 109B in Spanien bei der Truppe eingesetzt.

Die Nachfolgetypen Bf 109C und Bf 109D wurden ab Frühjahr 1938 in verschiedenen Ausführungen produziert. Nachdem die Bf 109E im Frühjahr 1939 ihren Erstflug erfolgreich absolvierte war man nun endlich bei der Luftwaffe überzeugt, und beschaffte offiziell große Stückzahlen der „Emil“ Version, die damit als erste Version der Bf 109 in die Massenproduktion ging. Die meisten Luftwaffenverbände waren bei Kriegsbeginn mit der „Emil“ ausgerüstet.

Die Entwicklung der Bf 109F war im Frühjahr 1940 gestartet worden, als ein Team von Ingenieuren ein Projekt zur Modifizierung der Zelle ins Leben riefen, mit dem der Luftwiderstand verringert und der Einbau leistungsstärkerer Daimler Benz Motoren ermöglicht werden sollte. Für viele Piloten war die „Friedrich“ die beste aller Messerschmitt Versionen. Doch die Führung drängte auf Jagdflugzeuge, die noch schneller und noch höher fliegen sollten. Messerschmitt beantwortete diese Forderungen mit der Bf 109G, die mit ihrer verwirrenden Formenvielfalt zu der meistgebauten Version werden sollte.

Die letzte Version der 109, die noch in nennenswerten Stückzahlen produziert wurde, war die 109K wie „Karl“ (aus der 109 G10 entwickelt), erkennbar an der Restabdeckung über dem Einziehfahrwerk.

Nach Kriegsende wurde die 109 in der Tschechoslowakei und Spanien weiter produziert. 1953 von den Spaniern mit dem Merlin Motor ausgerüstet, verblieb sie bis 1967 bei den spanischen Jagdfliegerstaffeln im Einsatz.

So war die Bf 109, die ihren Werdegang einst mit dem Rolls Royce Kestrel begonnen und ihre ersten Kampfeinsätze im Spanischen Bürgerkrieg absolviert hatte, sozusagen zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Damit verbunden war auch eine gewisse Ironie, denn das in den größten Stückzahlen produzierte Jagdflugzeug der Luftwaffe überlebte ausgerechnet mit einem Motor, der in Flugzeugen wie der Spitfire und der Mustang einen wesentlichen Faktor für die Niederlage der Bf 109 im zweiten Weltkrieg gewesen war.


Me 109 E


Me 109 F2


Me 109 F4


Me 109 G6


Me 109 G6


Me 109 G4


Me 109 G2


Me 109 Avia S 99


Me 109 Avia S 199




III./JG53 Kirlach/Bayern März 1945

Me Bf 109 K4
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Flight Report Me Bf 109

    

Die FC-Scaleparts Werksmaschine fliegt nun schon im 14. Jahr!


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Leider nicht mehr bei uns: die ME 109 mit 2,10 m Spannweite:

No longer available with us: ME 109 with 2,10 m span
     

Auch diese ME war Teil der Entwicklungsgeschichte auf der Suche nach der am besten zu beherrschenden ME 109. Sie flog 7 Jahre unfallfrei bei uns, seit 2009 macht sie ihrem neuen Besitzer in der Schweiz viel Spaß.

This ME was part of our search in finding the best controllable ME 109 model. It flew in our fleet for 7 years without any accident. Since 2009 it makes the new owner in Switzerland very happy.

Siehe auch unsere Testberichte

Spannweite:2,10 m
Gewicht:10 kg
Baujahr:1995
Motor:O.S. BGX
35 ccm Zweitakter
Wir empfehlen 3W-Modellmotoren

Me 109 - 3 m Spannweite

  

  

Weiterhin im Programm, unsere Große mit 3m Spannweite

Für unsere Kunden mit den größeren Transportkapazitäten halten wir weiterhin diese ME109 in unserem Programm, ein Transport ist hier ab Kombi-Fahrzeuggröße möglich.

Die Flugeigenschaften sind durch die enorme Größe schon fast mit gutmütig zu bezeichnen.

Als Motor eignet sich der neue 110ccm Zweizylinder Reihe, die Maschine fliegt damit dem Original entsprechend, kann aber auch mit dem Zweizylinder 124ccm Meiß Motor ausgerüstet werden, wenn es kein 3 W Motor sein soll.

Spannweite:3,00 m
Rumpflänge:2,76 m
Gewicht:22,5 kg - 25,0 kg

Zubehör - Accessories
Für die Me 109 führen wir dieses Zubehör
We offer following accessories for Me 109



Zusatztank + ETC im Rohzustand
Drop tank + ETC in a unfinished state


Zusatztank gespachtelt
Drop tank smoothed over

Zusatztank komplett lackiert und gealtert
Drop tank varnished and weathered

Maschinengewehrattrappen
Machine gun dummies


Für unsere große ME 109 bieten wir folgendes Zubehör: Scale Instrumentpanel, Scale Räder, MG Atrapp.,Scale Spinner, Auspuffstutzen, Kanonengondel für Tragflächen usw.

We offer following accessories for the huge ME 109: Scale instrumentpanel, Scale wheels, MG Atrapp.,Scale spinner, additional wing gondola, exhaust nozzle, etc.

 

Me 109 in Action

Hier werden zukünftig die Bilder Ihrer Maschinen zusehen sein, die Sie mir mailen.

In future you will be able to view the pictures of your models sent to us here.


Eine beachtenswerte 109 von Hans Helmut Schmitt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen

A remarkable 109 we want to show you. The owner is Hans Helmut Schmitt

Marco aus den Niederlanden baute diese "Wüstenschönheit" aus einem FC-Scaleparts Kit

Marco from Netherlands is the creator of this "Desert Beauty". He used an FC Scalepart kit

Unsere 3m Me 109, geflogen von Oberfeldwebel Bartels, als er bei der 11. Staffel des JG 27 in Kalamaki (Griechenland) als Feldwebel von 1943 bis 1944 stationiert war

Fiberclassics Me 109 with 3m wingspan, in color of Feldwebel Bartels 11./JG 27 of the MTO, stationed in Kalamaki (Greece) from 1943 to 1944