Spitfire


Mustang


DC-3 / C-47


Jak-11


Me 109


Venom


Aermacchi


Mosquito


Avro Vulcan


PC-9

Mustang-History

Die Mustang wird zwar im allgemeinen als das führende amerikanische Kampfflugzeug des zweiten Weltkriegs angesehen, doch sowohl ihr Entstehen, als auch der größte Teil ihrer ständig verbesserten Leistung, gründeten sich im wesentlichen auf die Arbeit britischer Konstrukteure.

Die Beschaffungsabteilung des Britischen Militärs wurde damit beauftragt, ein Flugzeug zu kaufen, dass speziell für die Bekämpfung von Bodenzielen optimiert war. Dafür hatten die Briten die Curtiss P 40 im Auge. Doch Curtiss hatte schon Probleme, die US Fliegerverbände mit ausreichend Maschinen zu beliefern. Nun wollten die Briten, dass Dutch Kindelberger als Präsident von NAA (North American Aviation) die Produktion der P 40 übernehmen sollte. Hierzu kurz der Chefkonstrukteur von NAA, Edgar Schmued:

„An irgendeinem Märznachmittag kam Dutch in mein Büro und fragte mich: “Was meinst Du Ed, sollen wir die P 40 hier bei uns bauen?“ Der Tonfall verriet sofort, welche Antwort er erwartete. Ich sagte: “Weißt Du, Dutch, wir sollten kein veraltetes Flugzeug bauen, sondern lieber ein besseres konstruieren und produzieren.“

Am 11. April 1940 ging bei NAA der Auftrag, ein 400 Flugzeuge des Typs N.A.50B für die Briten zu produzieren. Ihnen verdankt sie auch Ihren Namen:

„Wir haben Ihnen mitzuteilen, das die oben genannten Flugzeuge die offizielle Bezeichnung Mustang erhalten sollen, und das dieser Namen in der gesamten künftigen Korrespondenz zu verwenden ist.“

Brief an NAA von der British Purchasing Commission (BPC) vom 9. Dezember 1940

Zwei Mustangs aus der laufenden Produktion wurden im Oktober 1941 von der USAAF auf dem Wright Field in Dayton umfangreichen Flugerprobungen unterzogen.

Als der zuständige USAAF Ausschuss Ende Oktober zusammentrat, um das laufende Programm zur Entwicklung von Jagdflugzeugen zu erörtern, wurde die Mustang nicht einmal erwähnt!

Die erste Mustang I aus der laufenden Produktion traf am 21. Oktober 1941 in Großbritannien ein und absolvierte dort ihren Erstflug. Die Briten waren von den Flugeigenschaften und der Cockpitgestaltung so begeistert, dass sie nur noch geringfügige Änderungen vornahmen. Nach Auffassung der RAF war die Mustang ein exzellentes Jagdflugzeug für geringe bis mittlere Höhen:

„Die allererste Mustang-Version mit dem Allison-Triebwerk war extrem schnell. Nach meiner Einschätzung erreichte sie die gleiche Höchstgeschwindigkeit wie die zuletzt gebauten Versionen. Allerdings ließ die Leistung in Höhen ab 5000 Fuß deutlich nach. Damit war die Mustang I ausschließlich für Einsätze in geringen Höhen geeignet.

Mit der Mustang konnten wir allen Flugzeugen der Reichsluftwaffe davonfliegen. Mehr als einmal nutzten wir diesen Vorteil, um uns vor großen FW 190 oder Me 109 Formationen in Sicherheit zu bringen. Sie kamen einfach nicht hinterher. Nur die Typhoon war noch schneller als wir, hatte aber auch einen erheblich leistungsstärkeren Motor. Wir waren einhellig der Meinung, das wir für unsere Aufgabe das beste Flugzeug der RAF zur Verfügung hatten.“

Clyde East, 414th RAF Squadron

Im Oktober 1942 überflog eine Mustang während eines Aufklärungseinsatzes den Dortmund-Ems-Kanal. Damit war sie das erste einmotorige Flugzeug der RAF, das im Verlauf des Zweiten Weltkriegs deutsches Hoheitsgebiet überflog.

1943 startete das große Umrüstprogramm. Rolls Royce erhielt 4 Mustang I der RAF, die für das Umrüstungsprogramm als Mustang X bezeichnet, und mit dem Merlin 61 Triebwerk sowie einer Vierblatt-Luftschraube ausgestattet wurden. Propeller und Getriebe der Mustang X stammten von der Spitfire. Um die Kräfte des neuen Motors aufnehmen zu können, musste die Zelle verstärkt und die Einbaulage des Kühlers geändert werden. Herauskam die P 51 B, die bei den Briten Mustang II genannt wurden.
Die meisten Mustangs II der Briten, und auch etliche der B–Mustangs der Amerikaner, erhielten eine der Spitfire ähnlichen, Malcolm genannten Haube, die eine bessere Rundumsicht gewährleistete.

Am 15. Januar 1944 flogen Mustangs vom Typ P 51 B mit Abwurftanks ausgestattet ihre erste Langstreckenmission als Jagdschutz über Deutschland

„Als wir die P 51 B zum ersten Mal zu Gesicht bekamen, waren wir etwas skeptisch. Beim Rollen hörte sich der Merlin an, als ob gar nicht alle Zylinder arbeiteten. Schließlich waren wir bis dahin den Allision mit seinem satten Klang und dem runden Lauf gewöhnt. Gab man jedoch Gas, stellte sich auch beim Merlin ein runder und gleichmäßiger Motorlauf ein. Der Merlin war sehr zuverlässig und überschaubar. Entweder lief er einwandfrei oder überhaupt nicht.“

Ralph Annala, P 51-Chrewchief 337 Fighter Training Group, Sarasota, Florida

Am 10. November 1943 machte die P 51 D ihren Erstflug. Sie erhielt eine blasenförmige Haube, stärkere Bewaffnung, zugleich wurde die Rumpfoberseite unmittelbar hinter dem Cockpit zur Verbesserung der Rundumsicht tiefer gelegt.

Bis 1948 wurden die Mustangs im Dienst bei der Air Force belassen, dann begann man damit, sie an die Einheiten der Air National Guard abzugeben. Nach Beginn des Koreakrieges wurden Mustangs aus den gesamten Vereinigten Staaten zusammengezogen und wieder der regulären Luftwaffe unterstellt. Leider standen bereits zu diesem Zeitpunkt zuwenig Ersatzteile zur Verfügung, um die Kampfhandlungen mit den Mustangs fortzusetzen.


A-36 Mustang I


A-36 Mustang I


A-36 Mustang I


P-51 B

P-51 B


P-51 B (Malcolm)



P-51 B (Malcolm)


P-51 B (Malcolm)


P-51 D


P-51 D


P-51 D





Mustang P-51C-10 NT

302nd Fighter Squadron 332nd Fighter Group 1944
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Mustang Bausätze/Kits

Ein lang gehegter Traum geht in Erfüllung, die B-Mustang ist jetzt als Bausatz erhältlich! Passend zu den Tragflächen und Teilen der schon legendären FiberClassics D-Mustang oder als Komplett Bausatz. Mit Gitterhaube (optional zu Öffnen wie beim Original) oder Malcomhaube. Sie haben die Wahl.

A dream will come true: you may obtain the B-Mustang now as a kit! Fusalage fits into the old style FiberClassics D-Mustang but you also can order it as a complete kit.
   
Hier ist nicht die Original Macon Belle zu sehen, sondern unser Modell der P51B! - Our model of the Macon Belle

   
Und hier ist sie im Original in Florida! - These photos show the original Macon Belle in Florida!

   
Selbstverständlich gibt es bei uns auch weiterhin die seit vielen Jahren bewährte P51- D Version
We, of couse, still offer the P51- D - a proven version since many years


Spannweite
2,60 m
Gewicht
ab 14-16 Kg
Motor
ab 60 ccm
Maßstab
1:4,3
Bauweise
Voll- Gfk das gilt für beide Versionen, also für die B und die D Version

P51 Ausstellungspropeller (Static-Display-PROP)

P51 Ausstellungspropeller
Static-Display-PROP

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Flight Report FC-Mustang P-51B

Siehe unsere Testberichte

Für die FC- Mustang ist jedes Ersatzteil lieferbar.
Die folgenden Bilder stellen nur eine sehr kleine Auswahl meines Teilelagers dar.

Spare parts are available for the FC-Mustang.
The following pictures are only a small range of my spare parts inventory.

Wir empfehlen 3W-Modellmotoren - we recommend 3W engines


Motorhaube, Rumpf P-51B und div. Klappen
Cowling, fuselage P-51B and various panels

Kabinenhaube Mustang P-51D
Canopy Mustang P-51D

Abwerfbare Zusatztanks mit Trägern
Drop tanks and pylons

Rumpf P-51D - Fuselage P-51D

Hier die lieferbare Ausführung des Einziehfahr-
werks
Assembled retractable gear

Hier die Einzelteile unseres neu konstruierten
Einziehfahrwerks mit stabiler Schwinge
Single parts of the new retractable gear for the P-51
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Mustang in Action

Hier werden zukünftig die Bilder Ihrer Maschinen zusehen sein, die Sie mir mailen.
In future you will be able to view the pictures of your models sent to us.

Beat Alber hat uns tolle Aufnahmen geschickt von....
Beat Alber sent some great photos of....



...und der "Temptation".
...and the "Temptation".

...der "Naked Lady"...
....the "Naked Lady"....

...die "Mustang In Action" anzuführen.
...to lead the section "Mustang in Action".

Ihm gebührt gebührt die Ehre...
It is his privileg...


Werner Kehl schickte uns die zwei folgenden Bilder seiner wunderschönen Mustang liebevoll im Arm gehalten von seiner Tochter
We received the both photos below from Werner Kehl whose lovely daughter holds his beautiful Mustang.





Auch bei den Legendary Fighters versieht seit 2008 eine FC-Scaleparts P51-B ihren Dienst
Since 2008 a FC-Scaleparts P51-B is "member" within the Legendary Fighters.

zum Vergrößern hier klicken - to enlarge click here
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