Spitfire


Mustang


DC-3 / C-47


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Spitfire-History

Wann auch immer über die berühmtesten Flugzeuge aus dem ersten Jahrhundert der Luftfahrt gesprochen wird, fällt früher oder später auch der Name Spitfire.

Zu den herausragenden Merkmalen dieses berühmten Supermarine Jagdflugzeugs gehört neben seinen technischen Daten sicherlich die klassische Eleganz seiner Linienführung. Mit ihrem schlanken Rumpf und ihren Tragflächen mit dem anmutigen elliptischen Grundriss war die Spitfire von Anfang an eine ausgesprochene Schönheit.

Die Bedeutung der Spitfire ging aber viel weiter. In den dunklen Tagen zu Beginn des zweiten Weltkriegs wurden diese Maschine und Ihr Name für die Briten fast zu einem Mythos. Obwohl die Spitfire in den RAF Kampfverbänden rein zahlenmäßig nicht an der Spitze lag, regte sie die Phantasie der Öffentlichkeit wie kein anderes Waffensystem an. Schließlich wurde sie zu einem Symbol für die Entschlossenheit der britischen Nation, dem Gegner zu trotzen und verbreitete auch in Zeiten größter Bedrängnis die Zuversicht, letztlich doch siegreich zu sein.

Die Ursprünge der Spitfire gründen sich auf das Talent des begnadeten Konstrukteurs Reginald Mitchell. Dieser wurde im Alter von nur 24 Jahren zum Chefingenieur der Supermarine Aviation Works ernannt. Sehr erfolgreich in der Konstruktion von Wasserflugzeugen holten seine Entwürfe die begehrte Schneider Trophy mehrmals, bis zum endgültigen Verbleib nach England.

Die Spitfire in ihrer jetzigen Form flog zum ersten Mal am 5. März 1937. Der Cheftestpilot “Mutt“ Summers ordnete nach der Landung, noch im Cockpit sitzend, an, dass nichts verändert werden dürfte. Gemeint war sicher bis zum nächsten Flug. Daraus entwickelte sich die Legende, dass der Prototyp schon so gut war, dass es nichts mehr zu verändern gäbe. Nicht ganz die selbe Story.

Im Oktober 1938 kam die Spifire dann zur Royal Air Force. Bis zum Ausbruch des Krieges waren 306 Spitfires an die Truppe übergeben worden. Die ersten noch mit Zweiblattpropeller, der aber schnell gegen die Dreiblattvariante getauscht wurde.

Jetzt erst offenbarte sich das ganze Potential dieses Flugzeugs. Propeller, Motoren, Cockpithauben, Auspuffstutzen, kein Teil, das sich nicht im Laufe der Entwicklung veränderte. Selbst die Spannweite wurde davon nicht verschont (Version mit gekürzten Tragflächen, oder als Höhenjäger mit verlängerten Tragflächen.)

Von der MK I des Jahres 1938 bis zur MK 24, die 1955 ausgemustert wurde, war es ein langer Weg. Vergleicht man die Motorleistung dieser ersten und letzten Spitfire, so wird eindrucksvoll klar, welcher Weg bei der Entwicklung dieses Flugzeuges zurückgelegt wurde.

Spitfire MK I Rolls Royce Merlin II 1030 PS Höchstgeschwindigkeit 355 mph.
Spitfire MK 24 Rolls Royce Griffon 85 2050 PS Höchstgeschwindigkeit 454 mph.
Die letzten Spitfires wurden 1955 bei der Royal Air Force ausgemustert.


Mk I


Mk IIa


Mk Vb


F VII


Mk IXC


Mk IXE


Mk XII


Mk XIV


Mk XVIE




Spitfire F.Mk IXC

No. 306th Squadron Northold 1943
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Flight Report FiberClassics Spitfire Mk IX

    

Spitfires aus den frühen Produktionsjahren sind mit knapp 20kg, davon 1,8 kg Blei in der Schnauze, nicht gerade leicht. Trotzdem bereiten Start und Landung keine Probleme. Das Beste, was einer Spitfire passieren kann, ist der 3W-Reihe 80ccm Motor. Der Motorlauf dieses Motors ist einzigartig. Leider seit mehr als 7 Jahren nicht mehr produziert, wurde er 2008 durch den neuen 110 ccm Reihenmotor ersetzt. Mehr Power zur Verwendung großer Luftschrauben - dadurch mehr Scale-Look - und ein seidenweicher Motorlauf zeichnen auch dieses Triebwerk aus.

Siehe auch unsere Testberichte

In my own Spitfire MK IX I had 3W-80 two cylinders in line. It was one of the best running engines ever. My Spitfire weights 20 kg and never caused any trouble during take-off and landing.

Spannweite:2.58 m
Gewicht:16-17,5 kg
Baujahr:1996
Motor:3W-80
Reihe 80 ccm
Wir empfehlen 3W-Modellmotoren


Ein polnischer Modellbaukollege schickte mir diese Bilder der originalen Spitfire aus dem 2. Weltkrieg mit der Kennung J-HH
A Polish modelmaking fellow sent these photos of the original Spitfire labelled as J-HH. The photos were taken during second world war.

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Spitfire Bausätze/Kits

Für die FiberClassics Spitfire ist jedes Ersatzteil lieferbar. Auf vielfachen Kundenwunsch liefern wir auch komplette Bausätze der Spitfire. Einzelstücke, die mit großem Enthusiasmus in Handarbeit ergänzt werden.
Die folgenden Bilder stellen nur eine sehr kleine Auswahl meines Teilelagers dar.

All kinds of spare parts are available for the FiberClassics Spitfire.
The following pictures show only a small range of our spare parts inventory. We are selling complete Spitfire Kits as well.


Kabinenhaube ab Mk I bis Mk IX
Canopy Mk I to Mk IX

Seitenruder (Spitz) für Mk VIII & Mk IX
Rudder (pointed tail) for Mk VIII & Mk IX

diverse Hauben, Lufthutzen und Auspuffattrappen
various cowlings, air intakes and exhauststacks

Einziehfahrwerke, Alu-Felgen und Räder
Retractable gear, alu rims and tires

Endlich lieferbar! Spitfiremodelle gab es bei FC-Scaleparts nur bis zur MK IX, damit ist jetzt Schluss! Ab sofort können Sie mit unseren Bausätzen alle Ausführungen bis MK 19 bauen.

Die Motorhaube der späteren "Griffon-Spitfire" ermöglicht durch die Verlagerung des Motors nach vorne eine wesentlich verbesserte Schwerpunktlage. Das große neue Seitenruder sorgt für eine verbesserte Stabilität im Langsamflug. Selbstverständlich sind diese Teile mit dem bisherigen Rumpf kompatibel.

Die Bilder entstanden während der 3W-Nikolausmesse 2007 in Hanau.



Finally! So far the FC-Scaleparts assembly kits allowed to build Spitfire models up to MK IX. As from now on you can build Spitfire models up to MK 19 with our new assembly kits.

The engine cowl of the subsequent "Griffon-Spitfire" achieves a much better balance of the main emphasis due to the forward shifting of the engine. The huge new rudder improves stability during a slower plane ride. Of course, these parts are compatible with the former fuselage.

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Spitfire in Action

Hier werden zukünftig die Bilder Ihrer Maschinen zusehen sein, die Sie mir mailen.

In future you will be able to view the pictures of your models sent to us here.

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Gestern in Duxford: die Spit`s von Werner Kehl und Oliver Berberich beim gemeinsamen Ausflug"
Werner Kehl und Oliver Berberich jaunted with their two Spitfire aircrafts in Duxford

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Oliver Berberichs neueste Maschine, eine Fiberclassics Spitfire, wir wünschen allzeit Guten Flug!

Oliver Berberichs presents his latest model, a Fiberclassics Spitfire. Good luck!

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Christian Haberstich aus der Schweiz hat uns diese Bilder seiner Spitfire "Perfect Lady" geschickt, die er bei uns bestellt und dann zu seinem Schmuckstück zusammen gebaut hat.

Christian Haberstich from Switzerland purchased this Spitfire and assembled it to his "perfect lady".



Angel Fiume aus Argentinien berichtet in seiner Email vom 12. Mail 2008: "Here is my Spitfire, beautiful and wonderful, it fly excellent. Thanks for your beautiful kit"

Angel Fiume from Argentina reports in his email dd May 12,08: "Here is my Spitfire, beautiful and wonderful, it fly excellent. Thanks for your beautiful kit"



Diese Spitfire entstand im Sommer 2007 in England aus einem FC-Scaleparts Bausatz. Man beachte die verlängerte Motorhaube der MK IX Version!

This Spitfire has been assembled from a FC-Scaleparts Kit in England in summer 2007. Please see the elongated engine cover of the MK IX Version!



Auch die Spitfire von Reto Gsell aus der Schweiz darf in dieser Galerie nicht fehlen!

Also Reto Gsell's Spitfire from Switzerland must appear on this page!


...mit ihren Spitfire´s...

Severin Lohberger & Friends...

...Modellflugplatz in Karbach.

...zu Gast auf dem...

...aber authentisches Design,...

Sehr schönes, aussergewöhnliches...

...von Richard Friedrich.

...die FiberClassics Spitfire...

...FC Spitfire von Olaf Schnittker...

Leider schon Vergangenheit, diese tolle...

...total zerstört.

...durch Absturz an Pfingsten 2005...